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Alkohol oder Fleisch, Auto oder Internet: Mehr als jeder zweite Deutsche hat einer aktuellen Umfrage zufolge bereits ein oder mehrmals in seinem Leben gezielt für mehrere Wochen ein bestimmtes Genussmittel gemieden. Ganz oben auf der Liste eines möglichen Verzichts zur Fastenzeit stehen Süßigkeiten (62 Prozent), gefolgt von Alkohol mit 61 Prozent. Fleisch möchten nur 35 Prozent entbehren, bei 28 Prozent sind es das Fernsehen und bei 32 Prozent Zigaretten. Nur 21 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, weniger Zeit online zu verbringen.

Verzicht auf Zucker hat viele positive Effekte und man muss nicht mal Süßigkeiten weglassen. Einfach eine zuckerfreie Schokolade machen. Stefanie Renk hat uns ihre Lieblingsrezepte (Food I Like – Süßes ohne Zucker) gegeben:

Weiße Schokolade

1 El Kokosöl

1 Tasse Kokosmark

¼ Tasse Reissirup

Mark einer Vanillestange

½ Tasse Amaranth

Kokosöl, Kokosmark, Agavedicksaft und Vanille im Mixer pürieren bis es eine glatte Masse ergibt. Dann den Amaranth unterheben und auf ein Blatt Backpapier streichen. Ein weiteres Blatt darüber legen und mit einem Wellholz auswallen, bis die Masse ca. 5mm dick ist. Für 30 Minuten tiefkühlen und anschließend in Stücke schneiden oder brechen. Die Schokolade immer im Kühlschrank aufbewahren da sie sonst sehr weich wird.

Wissenswert: Amaranth ist ein guter Lieferant an den Vitaminen B1 und B2 sowie Mineralstoffen. Es ist weiterhin Spitzenreiter unter den Getreide bei Magnesium, Calcium und Eisen.

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Dunkle Schokolade

½ Tasse Koksmark ,

½ Tasse Kokosöl

¼ Tasse Reissirup

¼ – ½ Tasse Kakaopulver (je nach Geschmack)

2 EL Chia Samen

Alle Zutaten in den Mixer und pürieren bis es eine glatte Masse ergibt. Diese zwischen zwei Blättern Backpapier 5mm dick ausstreichen und eine Stunde in der Tiefkühltruhe hart werden lassen. Dann die Schokolade in Stücke schneiden und in einer verschließbaren Dose im Kühlschrank aufbewahren. Sehr lecker schmeckt die Schokolade, wenn man noch ½ Tasse gehackte Haselnüsse, Mandeln oder Pistazien hinzu gibt oder auch getrocknete Früchte wie Goji Beeren oder was man sonst so mag.

(red)