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Gurkenblüte
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Die Gurke gehört in die Familie der Cucurbitaceae (Kürbisse und Zucchini). Sie ist ein Fruchtgemüse, deren fleischige Früchte botanisch zu den Beeren zählen. Die Gurkenpflanzen sind besonders wärmeliebend und mögen eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Ernte beginnt im Juli und Freilandgurken gelten als besonders aromatisch. Grob lassen sich Gurken in drei Kategorien einteilen: Salatgurke, Schäl- oder Schmorgurke und Einlegegurke. Nach dieser Unterteilung kann man noch unterscheiden nach Freiland- und Gewächshausgurken.

Gurken sind gut für unsere Gesundheit und vor allem an heißen Tagen eine super Erfrischung. Durch ihren hohen Wassergehalt versorgen sie den Körper mit Flüssigkeit. Gurken stecken voller guter Nährstoffe und Antioxidantien.

Gurken sind kalorienarm und enthalten eine große Menge Wasser, welches sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken kann. Außerdem enthalten sie lösliche Ballaststoffe, die dazu führen, dass man sich länger satt fühlt. Die Gurke ist demnach ein wahrer Schlankmacher und darf ruhig in größeren Mengen und auch während Diäten ohne schlechtes Gewissen gegessen werden.

Gurken bestehen zu 96 % aus Wasser und die meisten Vitamine der Gurke stecken in der Schale. Idealweise sollte man Gurken ungeschält essen. Deshalb empfiehlt es sich Bio-Gurken oder aus Eigenanbau zu verwenden.

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Gurken können vielseitig in der Küche verarbeitet werden. So kann man sie roh verzehren, als Einlegegurke ( saure Gurke), Schmorgurke oder als kalte Suppe (Gurkenkaltschale, Gazpacho).

Ob eingelegt oder als leckere Salatvariante: Kombiniert mit Kräutern und Gemüse oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten sorgen Gurken für den Extra-Frische-Kick.

(red)