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Donnerstag 25. April

 

Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Politikers Julius Sterling Morton zurück. 1872 beantragte er bei der Regierung von Nebraska die Arbor Day-Resolution, die binnen 20 Jahren in allen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten angenommen wurde. Ursprünglich am 10. April werden seither Bäume gepflanzt. Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.

Der Tag des Baumes wurde im Herbst 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahornbaum.

Der Baum der Jahres 2019 ist die Flatter-Ulme 

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Mittlerweile hat sich der Tag der Baumes zu einer der größten und erfolgreichsten Aktionen im Naturschutz entwickelt. Viele Veranstaltungen mit Baumpflanzungen werden seit Jahren in den Städten und Gemeinden durchgeführt , um so auf die Wichtigkeit und den Nutzen der Bäume aufmerksam zu machen.

(red)