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Badisches.de liebt Tiere und ganz besonders mögen wir Hunde!

Aber nicht jeder mag unsere geliebten Fellnasen. Es gibt Menschen die Angst vor Hunden haben, manche haben hygienische Bedenken. Deshalb ist für das öffentliche Leben gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme zwingend erforderlich. Selbstverständlich für die meisten Hundebesitzer, aber bedauerlicherweise auch immer wieder nötig zu erwähnen.

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Ebenso bedauerlich dass überall Regeln erstellt werden müssen. Die zunehmende Verkotung von landwirtschaftlich genutzten Mähwiesen durch Hunde wirft Probleme auf.

Was können Hundehalter für ein konfliktfreies Miteinander beitragen? Hundekot sollte grundsätzlich aufgesammelt werden. Tüten dazu gibt es kostenlos, unter anderem in den Bürgerbüros und Ortsverwaltungen. Kontrollierter Freilauf auf Feldwegen und kein Herumtollen in den Wiesen, die als Futterwiesen ausgewiesen sind.

Was können Gemeinden und Städte tun? Jeder Hundebesitzer kennt das – Wohin mit der Kottüte? Weit und breit kein Abfallbehälter. Vorbildlich ist zum Beispiel die Stadt Gaggenau:

An stark frequentierten „Gassi-Wegen“ erhalten Hundebesitzer kostenlose Tüten, mit denen sie die Hinterlassenschaft ihres Vierbeiners problemlos einsammeln und entsorgen können. An den „Dog Stationen“ befinden sich  Sammelbehältnisse für die Entsorgung der gefüllten Tüten.

 

 

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Diesem Beispiel sollten noch viele Gemeinden        (gesehen auch bei der Geroldsauer Mühle) folgen, dann ist die Bereitschaft die Hinterlassenschaften der Hunde aufzusammeln wesentlich höher. Der Hundebesitzer hat nicht das Gefühl immer nur Regeln einhalten zu müssen, sondern es wird auch Rücksicht auf seine Bedürfnisse genommen. Dies wäre ein großer Schritt hin zu einem harmonischen und verständnisvollen Miteinander.

(red)