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Walnüsse – im Herbst und Winter gesund. Es müssen nicht immer die exotischen Früchte die Gesündesten sein. Zahlreiche Studien belegen: Walnüsse sind vielseitige Kraftpakete mit großer Wirkung und ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung.

Klein aber oho: Walnüsse sind reich an ungesättigten Fetten und enthalten viele wertvolle Nährstoffe. So trägt eine Handvoll Walnüsse am Tag dazu bei, die Elastizität der Blutgefäße zu verbessern. Dies ist wichtig für den Blutfluss und die Funktion der Blutgefäße, was wiederum Einfluss auf die Herzkreislauf Gesundheit hat.

Im Vergleich zu anderen Nusssorten ist typisch für Walnüsse, dass sie einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben (14,2 g des Gesamtfettanteils von 20 g in einer 30 g Portion). Die Walnuss ist zudem die einzige Nuss mit einem signifikanten Anteil an Alpha-Linolensäure (2,7 g pro 30 g Portion). Dies ist eine essentielle Omega-3 Fettsäure, die der Körper nicht selbst produziert und daher mit der Nahrung aufgenommen werden muss.  Außerdem stecken in den Walnüssen jede Menge anderer wertvoller Nährstoffe: Eiweiß (15 g pro 100 g), Spurenelemente, Mineralien, Antioxidantien und Vitamine. Zusätzlich sind Walnüsse eine gute Quelle für das Schlafhormon Melatonin, das aufgrund seiner antioxidativen Wirkung Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Krebs vorbeugen kann. Darüberhinaus verfügen Walnüsse größere Mengen an Vitamin B6, das unsere Konzentration verbessert und uns vor Müdigkeit und Nervosität schützen kann. Der hohe Zinkanteil stärkt das Immunsystem.

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In der vegetarischen und veganen Küche ist die Walnuss ein fester Bestandteil und man findet in entsprechenden Kochbüchern oder auf Webseiten sehr leckere Rezepte. ( zum Beispiel unter https://www.walnuss.de/79/Rezepte/Rezepte-mit-Walnuessen.htm)

(red)